Funktionsbeschreibung
Das XMS überwacht zum Beispiel die im Lötprozess eingesetzten Lötcarrier.
Die einzelnen Carrier werden über Transponder mit ihrer zugehörigen:
- Typen-Bezeichnung/Nummer
- Serien-Nummer
programmiert.
Die in stoß- und wasserdichten Gehäusen eingelassenen Transponder begleiten die Carrier über den gesamten Lebenszyklus. Die Transpondergehäuse werden entweder auf dem Außenrahmen und/oder auf der Maske verschraubt. Die Kommunikation von XMS erfolgt über Erfassstationen an den Lötmaschinen, Waschstationen und Inspektionspunkten.
Die Erfassstationen sind direkt mit dem Maschinen-PC über eine serielle Schnittstelle verbunden. Die zum System gehörige Software wird mit der Auslieferung der ersten Erfassstation mitgeliefert. Diese bietet Ihnen die Möglichkeit, die Aufenthaltsorte einzelner Betriebsmittel abzufragen – auch über Datenbank. Selbstverständlich ist die Grundausstattung erweiterbar, z.B. über Lagererfassstationen.
Die Erweiterung des XMS zur rahmenspezifischen Codierung der Lötprogramme (TCS) ist für die gängigen Lötanlagenhersteller vorhanden. Auf eine Binär- oder Bar-Codierung kann dann verzichtet werden. Da die Lötprogrammcodierung in diesen Fall auf der Maske erfolgt und nicht wie bislang auf dem Außenrahmen, ist immer eine eindeutige Zuweisung der Maske und des Lötprogramms gewährleistet.
Der Programmabruf erfolgt über die programmierte Typen-Nummer der Transponder, welcher einen separaten Impuls an eine direkt mit der Maschinensteuerung verbundene Erfassbox gibt. Hierbei muss die Lötanlage zum Anschluss eines Barcodelesers ausgerüstet sein.
Das XMS bietet online die Möglichkeit:
- die Gesamtdurchläufe der Carrier durch die Maschine zu erfassen
- individuelle Pflegeprogramme – typenspezifisch – hinsichtlich der Waschzyklen und Inspektionszyklen festzulegen und abzurufen.
- der Lagerabfrage
- einzelne Carrier für den Maschinendurchlauf zu sperren.
Durchsatzgrenzen werden optisch im Bildschirm angezeigt. Optional kann eine Stoppfunktion oder Signallampe automatisch ausgelöst werden. Alle am PC möglichen Eingaben sind mittels Password gesichert und somit gegen unberechtigten Zugriff geschützt. XMS ist netzwerkfähig aufgebaut, sodass die Carrier jederzeit auf verschiedenen Maschinen eingesetzt werden können ohne dass die Erfassung neutralisiert wird. Erfassdaten sind dezentral über das Netzwerk abrufbar. Die Kommunikation von XMS erfolgt über Erfassstationen an den Lötanlagen, Waschstationen und Inspektionspunkten oder Lagerracks. Die Erfassstationen sind direkt mit dem Maschinen-PC über eine serielle Schnittstelle verbunden. Die zum System gehörige Software wird mit der Auslieferung der ersten Erfassstation mitgeliefert. Diese bietet die Möglichkeit, die Aufenthaltsorte einzelner Betriebsmittel abzufragen – auch über die Datenbank. Selbstverständlich ist die Grundausstattung erweiterbar, z.B. über Lagererfassstationen.
Wie bereits erwähnt, wurde die Software dahingehend modifiziert, dass auch ein Datenexport im Excel-Format möglich ist. Hiermit ist zum Beispiel ein Carrierein- und -auslauf zeitlich festzuhalten um sicherzustellen, dass die exakte Zeitschleife für den Durchlauf eines Rahmensystems eingehalten wurde.
Eine Vernetzung der Wasch- und Inspektionsboxen über ein existierendes LAN-Kabel mit Einbindung in ein Netzwerk ist möglich. Auf eine separate Verlegung von LAN-Kabeln zwischen XMS-Box an der Lötanlage und Wasch-Inspektionsboxen kann verzichtet werden.
XMS X-Management-System
XMS Screenprint mit Abfrage der Excel Logdatei. Die Excel Datei dient dabei als Basis für die weitere Betriebsdatenaufbereitung. Bei Log Einstellungen den Pfad wählen, unter dem die Excel-Datei abgespeichert werden soll.
Voraussetzungen Ihrerseits:
ist die Bereitstellung eines PC, ausgestattet mit Windows 98/2000/XP.
Sehen sie auch hierzu unsere Powerpoint Präsentation.
